Um die Sommerlöcher im Programm zu stopfen, haben die Archivare beim Schweizer Fernsehen offenbar tief gegraben. Dabei ist auch dieses Juwel des grossen Schweizer Kabarettisten César Keiser (1925 – 2007) ans Tageslicht befördert worden. Mir war die Nummer bisher nicht bekannt: eine rasante Fahrt durch das Bermudadreieck der Schweizer Dialekte: Basel – Bern – Zürich. Und auch die Übersetzung ins Hochdeutsche fehlt nicht.
Hier gibt es noch mehr davon. (Aber erst nach Feierabend ansehen, gället!)
Zur Feier des 100. Artikels nehme ich heute einen halben Tag frei.
Auf bald!
Aus Korea hat mich dieses Foto erreicht (Danke, Simon!), das neben seinem Unterhaltungswert auch viel über die Funktionsweise unserer Sprache verrät, besonders unserer geschriebenen Sprache.
Dass der koreanische Schriftenmaler (oder wie auch immer der Gestalter dieser Tafel zu nennen ist) sich hier vertan hat, ist lustig, stellt uns aber als Touristen in Korea vor keinerlei Probleme. Nicht einmal Kopfzerbrechen ist nötig, um sofort zu verstehen, dass hier nicht ein Restdurdnt, sondern ein Restaurant zu finden ist. Für diese blitzschnelle Klärung gibt es verschiedene Gründe:
Dem letzten Grund möchte ich noch etwas nachhängen. Weiterlesen »
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